Penis wird nicht richtig steif – Ursachen und Lösung

Ursachen und Lösungen für Erektionsstörungen

Zuletzt aktualisiert: April, 2019

Erektionsstörungen Ursachen und Störungen

Möchte der eigene Penis nicht so wie Mann will, ist das in jedem Alter eine große Belastung. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie individuell. Tritt die Erektionsstörung über einen längeren Zeitraum auf, sollten Sie der Sache jedoch nachgehen. Denn oftmals können Ihre Ursache behandelt werden.

Psychische Ursachen
Wenn die Psyche nicht mitspielt

Welcher Mann kennt es nicht? Sie freuen sich auf ein gemeinsames Liebesspiel. Nur Ihr kleiner Freund entscheidet sich, nicht richtig steif zu werden. Ihre Gedanken kreisen jetzt mehr als schon vorher genau um diese eine Sache. Der Druck wächst und schließlich geht gar nichts mehr. Oder aber eine ganz andere Baustelle: Sie sind gedanklich noch beim Geschäftstermin, der nicht so verlief wie Sie es gerne gehabt hätten.

Auch Streit, Versagensängste oder eine Depression können Ursachen für das erschlaffte Glied sein. Dies führt zu noch größerem Druck. Dieser Teufelskreis dreht sich im schlimmsten Fall so weit, dass sich die betroffenen Männer komplett aus dem eigenen Liebesleben zurückziehen oder sich gar Vorwürfe machen. Diese Seelenbelastung muss nicht zwingend erst mit zunehmendem Alter passieren.

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HerstellerPfizerEli Lilly Bayer Meranini Berlin Pharma
WirkstoffSildenafilTadalafilVardenafilAvanafil
Dosierung25, 50, 100mg10, 20mg5, 10, 20mg50, 100, 200mg
Wirkungseintrittca. 30 Minutenca. 1 – Stundenca. 25 – 60 Minutenca. 15 – 30 Minuten
Wirkungsdauerbis zu ca. 8 Stunden bis zu ca. 36 Stunden bis zu ca. 8 Stunden bis zu ca. 6 – 17 Stunden


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Psychische Ursachen
Vor dem Sex ist nach dem Sex

Bereits das erste Mal oder auch das erste Mal mit einer neuen Partnerin kann negativen Einfluss auf Ihre Potenz haben. Denn oft funktioniert der erste sexuelle Kontakt nicht so wie gewünscht. Falscher Ort, falsche Zeit und dann auch der Druck, alles so perfekt wie möglich zu machen. Zu allem Überfluss sind Sie dann auch zu früh gekommen. Diese Erfahrungen nagen oft jahrelang am eigenen Sex-Ego und behindern oftmals ein ungehindertes Sexleben.

Eine Erektionsstörung kann aber auch bereits bei den ersten sexuellen Erfahrungen mit sich selbst liegen. Wird der Penis bereits bei der Selbstbefriedigung nicht vollständig steif, hemmt das ebenfalls. Während der Jugend ist die sexuelle Orientierung ein weiteres Thema, welches sich negativ auf die Potenz auswirken kann. Denn Homosexualität ist in jungen Jahren oft ein Tabuthema. So kann das erste Mal mit einer Frau zum wahren Alptraum werden. Solche oder ähnliche Erlebnisse können sich über Jahre hinweg noch bemerkbar machen. Auch Gedanken, Ihren Gegenüber nicht befriedigen zu können, spielt eine wichtige Rolle.

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Psychische Ursachen
Mr. Bombastic oder graue Maus

Männer gehen oft davon aus, dass es während des Geschlechtsverkehrs ihre Aufgabe sei, den Partner zu befriedigen. Dabei wissen sie häufig nicht, was diesen überhaupt zum Höhepunkt bringt. Der Gedanke, wahre akrobatische Kunststückchen oder fulminante Zugenspiele veranstalten zu müssen, hindert den Kopf daran, sich auf das Liebesspiel einzulassen.

Auch wenn Sie Angst vor der Zweisamkeit haben und dies eher als Belastung empfinden wirkt sich dies auf die Standfestigkeit aus. Denn der Druck, die Sie sich selbst machen, führt zwangsweise zu Problemen im Bett. Daraus resultieren häufig in der Partnerschaft Streit und das Rad beginnt sich von Vorne zu drehen. Nicht immer ist es aber Ihr Kopf, der für ein schlaffes Glied verantwortlich ist.

Organische Ursachen
Der eigene Körper sagt nein

Wenn das Zusammenspiel von mehreren Faktoren in Ihrem Körper nicht stimmt, kann der Kopf noch so frei sein. Auch dann kommt es mitunter zu Erektionsproblemen. Eine Hormon- oder auch Nervenstörungen können Gründe hierfür sein. Ebenso kann Diabetes zu Beeinträchtigungen führen. Diabetes mellitus kann in Ihrem Körper die Gefäße schädigen und so zu einer erektilen Dysfunktion führen. Operationen von Blase, Prostata oder auch Bandscheibenprobleme sowie Traumata mit Knochenfrakturen können zu einer weitläufigen Schädigung der Nerven führen.

So kann Ihr Penis die vom Körper eigentlich gesetzten Signale nicht mehr verarbeiten und es kommt zur Erektionsstörung oder einer dauerhaften Impotenz. Weitere Risikofaktoren sind erhöhter Blutdruck, eine Verkalkung der Arterien oder zu hohe Cholesterinwerte. Selbst Ihr Gewicht kann Ihre Erektionsfähigkeit beeinflussen. Erektionsprobleme können zusätzlich auch als Nebenwirkung bei der Einnahme von Medikamenten auftauchen.

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Stefan HenningsInteressengemeinschaft Impotenz Selbsthilfe

Die eigenen Medikamente als Potenzkiller

Oft werden Medikamente außer Acht gelassen, wenn es um die Problemfindung bei erektiler Dysfunktion geht. Doch gerade blutdrucksenkende Mittel können die Durchblutung im Penis beeinflussen und so eine Erektion verhindern. Einige Psychopharmaka legen im Gehirn die Reizweiterleitung zum Glied lahm. Mittel zur Stabilisierung der Blutfettwerte oder auch Magenschoner haben oftmals ebenfalls eine Erektionsstörung als unerwünschte Nebenwirkung.

Mittel, die den Testosteronspiegel beeinflussen, sollten von Ihnen ebenfalls mit in Betracht genommen werden. Lesen Sie daher von Ihren Medikamenten den Beipackzettel und sprechen Sie notfalls Ihren Arzt an. Meist genügt schon die Umstellung auf ein anderes Präparat, um dem Problem entgegenzuwirken. Fallen Ihre Pillen als Ursache heraus, sollten Sie mit Ihrem Arzt auch über mögliche psychische Behandlungen nachdenken.

Die Psyche gezielt in den Griff bekommen

Sollte es bei Ihnen tatsächlich die psychische Komponente sein, die für Ihre Erektionsstörungen verantwortlich sind, sollten Sie über eine psychosexuelle Therapie nachdenken in Kombination mit einem verschreibungspflichtigen Potenzmittel.

Bewährt hat sich eine Doppeltherapie. So wird nicht nur der Teufelskreis Gedankenspiele durchbrochen, sondern bis zur endgültigen Bereinigung Ihrer psychischen Probleme durch eine geringe Dosis an Medikamenten unterstützt. Ein solches Medikament ist Tadalafil (besser bekannt als Cialis) mit der Dosierung 5 mg.

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Geringe Dosierung zur täglichen Einnahme

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Dosierung 5 mg:

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Cialis 2,5 mg – „Once a Day“

Geringe Dosierung zur täglichen Einnahme

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Dosierung 2,5 mg:

  • 28 Tabletten: ab 195 €
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Mit passenden Medikamenten unterstützen

Taladafil gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer. Zu dieser Gruppe gehören ebenfalls Sildenafil, Vardenafil sowie Avanafil. Wie der Name der Wirkstoffgruppe bereits vermuten lässt, verhindert Taladafil die Freisetzung des Enzyms Phosphodiesterase 5 in Ihrem Körper.

So bleibt der sogenannte cGMP-Spiegel im Körper erhöht und die Erektion wird positiv beeinflusst. Die Blutzufuhr in Ihrem Penis wird erhöht und die Muskelzellen im Glied entspannen sich.

Täglich eingenommen, wird so ein Wirkstoffspiegel gebildet, der Sie freier mit Ihrem Liebesspiel planen lässt, als eine höhere Einnahme kurz vor dem Geschlechtsverkehr. Bei der Einnahme sollten Sie jedoch beachten, dass eine Wechselwirkung mit anderen Mitteln auftreten kann.

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Wirkstoff: SildenafilPotenzmittel von Pfizer

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Wirkstoff Tadalafil – bekannteste Viagra Alternative von Lilly Pharma

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Wirkstoff: Vardenafil – Von BAYER hergestellt

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Wirkstoff: Avanafil – von Berlin-Chemie Menarini hergestellt

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In Kombination mit einer Psychotherapie lassen sich durch die Einnahme oraler Präparate gute Erfolge erzielen. Es gibt aber auch die Möglichkeit, sich Medikamente mittels Injektion (SKAT-Therapie) oder einem Applikator (MUSE-Therapie) in das Glied zu verabreichen.

Beide Varianten sind nicht ungefährlich, denn es kann zu einer schmerzhaften Dauererektion durch falsche Dosierung kommen. Weniger Gefährlich ist eine Hormontherapie. Bei dieser stellt der Arzt mittels Blutbild fest, in wie weit eine Störung des Hormonhaushaltes vorliegt.

Mehr Stehvermögen durch Unterdruck, Injektion oder OP

Eine weitere Möglichkeit, die bereits seit Jahrhunderten angewandt wird, ist eine Vakuumpumpe. Mittels dieser Pumpe wird ein Unterdruck erzeugt, der Blut in Ihr Glied fließen lässt. Um den Rückfluss zu vermeiden, wird ein Gummiring angelegt. Dieser klemmt die Venen ab und hält den Penis steif. Es bedarf einiger Überwindung und etwas Geschick, den Ring zu platzieren. Aber das Ergebnis verspricht in den meisten Fällen die gewünschte Befriedigung.

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Wirkstoff Alprostadil – Hergestellt von Pfizer

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Fazit

Sie können unterschiedliche Wege wählen, wenn es um Ihre Potenz geht. Sinnvoll ist, eine Kombination aus Sexualtherapie und anderen geeigneten Mitteln zu finden, wenn es sich um . eine psychische Störung handelt. Dies setzt natürlich voraus, dass organische Ursachen und Krankheiten ausgeschlossen werden konnten.

Gerade Medikamente aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer können Ihnen durch regelmäßige Einnahme helfen, einen konstanten Wirkstoffspiegel zu erzielen und somit das Problem vorübergehend aus der Welt zu schaffen. Zusammen mit der entsprechenden Therapie können Sie aber auch die Ursachen langfristig angehen und so bald wieder ein erfülltes Sexualleben genießen.


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