Wünschen Sie sich eine längere Erektion?

Potenzmittel wie Viagra und Co. können oft helfen – sind sie allerdings auch immer sinnvoll?

Zuletzt aktualisiert: Dezember 2019

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Eine Erektion nicht aufrecht halten zu können, tritt bei vielen Männern weltweit auf. Für viele Männer gehört eine längere Erektion, um einen befriedigenden Geschlechtsverkehr zu erleben, zum Selbstverständnis. Dabei ist ein erfülltes Sexualleben auch ohne Erektion möglich. Hinzu kommt: Erektionsstörungen können oft auch ein Anzeichen für eine ernsthafte Erkrankung sein.

Keine Lust, über Erektionsstörungen zu sprechen? Auch eine online Klinik kann eine Alternative zum klassischen Arztbesuch sein – wichtig sind lizenzierte Einrichtungen mit Fachärzten wie euroClinix.de, 121doc und weitere Anbieter (Online Apotheken im Vergleich). Hier werden Ihnen Rezepte nach der online Behandlung von den Ärzten verschrieben und Sie können diese auch direkt einlösen. Ihr Präparat kommt meist schon am nächsten Tag bei Ihnen per Expressversand an.

Stefan HenningsInteressengemeinschaft Impotenz Selbsthilfe

Direkt mal eine kurze beruhigende Nachricht: Jeder Mann hat im Laufe seines Lebens – in jüngeren Jahren zuerst meist weniger, im Alter leider immer häufiger – Probleme eine Erektion (lange) aufrecht zu erhalten. Gerade nach übermäßigem Konsum von Alkohol oder auch Pornos kann es zu Erektionsschwierigkeiten kommen. Auch bei Stress oder ähnlichen psychischen Belastungen können vorübergehend Erektionsbeschwerden eine Begleiterscheinung sein.

Schwerwiegender stellt sich die Situation allerdings dar, wenn die Erektionsbeschwerden anhaltend, also öfter über eine längere Zeitspanne, auftreten. Gerade wenn auch die „Morgenlatte“ ausbleibt, sich also zu keinem Zeitpunkt eine härtere Erektion bildet, kann das durchaus ein Warnsignal des Körpers sein (mehr dazu: Frühwarnsystem Penis).

Generell kommen Erektionsstörungen bei jüngeren Männern relativ selten vor, in der Altersgruppe zwischen 41 und 50 Jahren leiden hingegen bereits 14 Prozent an einer erektilen Dysfunktion und in der Gruppe der 71- bis 80-Jährigen sind es bereits 42 Prozent. Mehr zu den Ursachen finden Sie im Detail hier.

Gründe für Erektionsstörungen sind unterschiedlich

Leider gibt es keine Patentlösung für Erektionsbeschwerden und -störungen. Die Gründe für eine erektile Dysfunktion sind individuell und können ganz unterschiedliche Ursachen haben. Grundsätzlich lassen sich diese Ursachen in organische und psychische Ursachen trennen, wobei diese wiederum häufig gemeinsam auftreten und selbst ganz unterschiedliche Ausgangspunkte haben können.

Deshalb ist eine ärztliche Diagnose besonders wichtig. Nur so kann eine erektile Dysfunktion erfolgreich behandelt und das richtige Medikament oder Hilfsmittel gefunden werden.

Tipp: Wenn Sie keine Lust haben mit Ihren Problemen einen Arzt physisch aufzusuchen, dann können Sie auch den Dienst einer Online-Klinik wie. z.B 121doc in Anspruch nehmen. Warum das legal ist, erfahren Sie unter: www.impotenz-selbsthilfe.org/potenzmittel-legal-online-kaufen

Die Erektion ist ein komplexer Prozess

Um zu verstehen, dass es viele unterschiedliche Ursachen für eine Erektionsstörung geben kann, muss man sich den biologischen Prozess der Erektion kurz näher anschauen. Grundsätzlich besteht der Prozess der Erektion aus folgendem Ablauf: eine sexuelle Stimulation findet als Reiz statt und wird vom Gehirn als solcher verarbeitet.

Die positive Verarbeitung schickt Impulse über die Nervenbahnen an die entsprechenden Stellen im Körper weiter. Es startet ein biochemischer Prozess, bei dem Blut schließlich in die Schwellkörper schießt. Dafür sind gut funktionierende Blutgefäße und die richtigen hormonellen Funktionen notwendig.

Wenn irgendwo in dieser Abfolge ein Problem auftritt, sind Erektionsstörungen in vielen Fällen die Folge. Das Problem kann ganz am Anfang bei der Verarbeitung eines sexuellen Stimulus passieren (psychische Ursachen) oder auch erst am Ende, wenn sich die Schwellkörper mit Blut füllen und dieses nicht direkt wieder abfließen soll, damit eine längere Erektion bleibt. Bei einer erektilen Dysfunktion ist diese Kette an einer dieser Stellen unterbrochen.

Was sind typische Ursachen für Erektionsstörungen?

Konkrete Beispiele für Ursachen von Erektionsstörungen sind psychische Belastungen wie Probleme in der Partnerschaft, Stress, Niedergeschlagenheit, Depression, Leistungsdruck, Versagensängste oder auch einfach eine zu niedrige sexuelle Stimulation. Insbesondere Versagensängste und Leistungsdruck können auch als verstärkende Komponenten einer Erektionsstörung auftreten, die eigentlich andere Ursachen hat.

Auch bei den organischen Ursachen einer erektilen Dysfunktion kommen eine Vielzahl an Möglichkeiten in Betracht. Dazu zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schilddrüsenprobleme, Diabetes, Durchblutungsstörungen oder Anomalien am Penis. Geschädigte Nervenbahnen, zum Beispiel infolge eines Unfalls oder einer Operation, können zu Erektionsstörungen führen.

Hormonelle Störungen, insbesondere eine Unterproduktion von Testosteron, kann ebenfalls Ursache einer organisch bedingten erektilen Dysfunktion sein.

Nicht zuletzt können auch allgemeine gesundheitliche Risikofaktoren wie Übergewicht, Mangel an Bewegung, Rauchen und Alkohol- oder Drogenkonsum für Erektionsstörungen verantwortlich sein. Die Einnahme von bestimmten Medikamenten können ebenso als Nebenwirkung zu Erektionsstörungen führen.

Wie kann die Erektion verbessert werden?

Aufgrund der Vielzahl von möglichen Ursachen ist ein Check durch einen Arzt bei länger anhaltenden Erektionsstörungen unbedingt empfehlenswert (das geht auch online z.B bei 121doc). Für die entsprechend nachfolgende Behandlung gibt es unterschiedliche Ansätze, je nach Ursache oder festgestellten Gründen. Neben der Ursache, spielen auch persönliche, individuelle Merkmale wie Alter, Fitness etc. eine gewisse Rolle.

Eine häufig hilfreiche Maßnahme ist eine Anpassung Ihres Lebensstils: Sport, gesunde, ausgewogene Ernährung, viel Schlaf und Stressabbau durch beispielsweise Massagen, Meditation, Yoga – nur Ihre Phantasie begrenzt hier Ihre Möglichkeiten – sind empfehlenswert.

Für mehr sexuelle Stimulation kann Sexspielzeug oder Masturbation als Extrastimulation hilfreich sein. Ein Gewinn kann zudem das Ausprobieren neuer sexueller Spielarten mit der Partnerin / dem Partner sein. Bei Versagensängsten oder sexuellem Leistungsdruck sprechen Sie unbedingt mit Ihrer/m Partner/in (Sie sollten bei Problemen grundsätzlich Ihre/n Partner/in einbeziehen). Wenn das alleinige Gespräch nicht hilft, kann eine Paarberatung oder eine Therapie einen Anstoß zur besseren Kommunikation liefern.

Cialis, Viagra, Levitra, Spedra oder doch ein natürliches Potenzmittel? Machen Sie den Selbsttest: Welches Potenzmittel kommt für Sie in Frage?

Medikamente bei Erektionsstörungen

Meistens sind direkt einige Medikamente gegen Erektionsstörungen bekannt – Viagra, Cialis oder gar die spanische Fliege.

Wichtig: Nachgewiesen wirksame natürliche Potenzmittel gibt es eigentlich nicht. Kein Arzt wird Ihnen die durchaus gefährliche spanische Fliege (Reizgift von einem Käfer) oder ähnliche Super-Potenzmittel verschreiben. Potenzmittel die für die Behandlung der erektilen Dysfunktion in Deutschland von Ärzten verschrieben werden, sind die folgende (Tipp: Das geht auch online z.B bei 121doc):

Folgende

  • Viagra: Die berühmte “blaue Pille”. Sie wird etwa eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen und wirkt vier bis fünf Stunden.
  • Cialis: Die “Wochenendpille”. Sie wird etwa eine halbe bis eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr eingenommen. Sie wirkt deutlich länger als Viagra – bis zu 36 Stunden.
  • Levitra: Diese Pille wirkt schneller als die anderen beiden Präparate und ist ansonsten zu Viagra recht ähnlich.
  • Spedra: Das neueste Potenzmittel, kurze Dauer bis zum Wirkungseintritt und eine Wirkungsdauer von bis zu 6 Stunden.

Alle diese Medikamente wirken auf die gleiche Art und Weise, indem Sie ein bestimmtes Enzym hemmen – sie werden daher als PDE5-Hemmer zusammengefasst. Die unterschiedlichen Potenzmittel haben aber jeweils einen anderen Wirkstoff (Sildenafil – Viagra, Tadalafil – Cialis, Vardenafil – Levitra und Avanafil – Spedra). Wirkt bei Ihnen ein Medikament nicht, könnte ein anderes zum Erfolg führen. Das sollten Sie aber unbedingt mit ihrem Arzt absprechen.

SCHON GEWUSST?

Wussten Sie, dass Sie Potenzmittel bei lizenzierten Online Apotheken wie euroClinix, oder 121doco online erhalten können? Wie das funktioniert erfahren Sie unter: www.impotenz-selbsthilfe.org/potenzmittel-legal-online-kaufen

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  • Inhalt: jeweils 4 Tabletten pro Wirkstoff

Viagra

Wirkstoff: Sildenafil – Potenzmittel von Pfizer

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Sildenafil Stada

Viagra Generika
Von Stada (Deutschland) hergestellt

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Sildenafil Ratiopharm

Viagra Generika
Von Ratiopharm (Deutschland) hergestellt

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Siehe Anbieter-Webseite

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Wirkstoff Tadalafil – bekannteste Viagra Alternative von Lilly Pharma

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Tadalafil Stada

Cialis Generika
Von Stada (Deutschland) hergestellt

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Levitra

Wirkstoff: Vardenafil – Von BAYER hergestellt

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Vardenafil Generika Preise 10 mg Dosierung:

  • 4 Tabletten: ab 70 €
  • 8 Tabletten: ab 120 €
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Spedra

Wirkstoff: Avanafil – von Berlin-Chemie Menarini hergestellt

Spedra Potenzmittel bei Erektionsstörungen

Dosierung 50 mg:

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  • 8 Tabletten: ab 165 €
  • 12 Tabletten: ab 230 €
  • 16 Tabletten: ab 285 €
  • 32 Tabletten: ab 490 €