Diese Nebenwirkungen haben Viagra Generika

Alle wesentlichen Infos über Nebenwirkungen von Viagra-Generika

Zuletzt aktualisiert: Dezember 2020

Wie alle Arzneimitteln kann auch Viagra Nebenwirkungen verursachen und ein Blick auf die Nebenwirkungen macht klar: Eine online Bestellung ohne Kontrolle eines zugelassenen Arztes macht aus gesundheitlicher Sicht absolut keinen Sinn.

In dem Medikament Viagra und entsprechend auch in Viagra Generika (Arzneimittelkopien mit gleicher Wirkung) ist der Wirkstoff Sildenafil enthalten, der den Blutfluss im Schwellkörper beeinflusst, indem er ein Enzym blockiert – Sildenafil Präparate sind sogenannte PDE-5-Hemmer. Typische Nebenwirkungen von Viagra, und damit auch von Viagra Generika, sind: Kopfschmerzen, Übelkeit, Hitzewallungen, Schwindel, Sehstörungen und eine verstopfte Nase. Auf dieser Seite finden Sie alle Details zu den Nebenwirkungen von Viagra Generika.

Ist Ihnen der Arztbesuch unangenehm, oder müssen Sie zu lange auf einen Termin warten? Auch eine online Klinik kann eine schnelle Alternative sein – wichtig sind lizenzierte Einrichtungen mit Fachärzten wie www.121doc.de und weitere Anbieter. Hier werden Ihnen Rezepte, für beispielsweise Viagra-Generika, verschrieben und Sie können diese auch direkt einlösen. Ihr Präparat kommt meist schon am nächsten Tag bei Ihnen per Expressversand an.

Wie nehme ich Viagra korrekt ein?

Da Viagra Generika dieselbe Wirkung wie Viagra haben, zitieren wir den Hersteller von Viagra, Pfizer, für eine Beschreibung der korrekten Einnahme von Viagra:

Die empfohlene Dosis beträgt 50 mg, sie ist ungefähr 1 Stunde vor dem Geschlechtsverkehr einzunehmen. Entsprechend der Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis auf 100 mg erhöht oder auf 25 mg verringert werden. Die empfohlene Maximaldosis beträgt 100 mg. Die Einnahme darf nicht häufiger als einmal täglich erfolgen. Wenn Viagra zusammen mit Nahrung eingenommen wird, kann der Wirkungseintritt im Vergleich zur Nüchterneinnahme verzögert sein.

GEBRAUCHSINFORMATIONEN

Hier können Sie die Merkmale von Viagra 25 mg genauer unter die Lupe nehmen. Vergewissern Sie sich vor der Einnahme über die Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und Nebenwirkungen – und vor allem: konsumieren Sie kein Medikament aus unseriösen Quellen oder ohne Konsultation einer medizinischen Einrichtung.
Quelle: European Medicines Agency

Viagra Generika: Sehr häufige bis häufige Nebenwirkungen

In den Fachinformationen von Viagra finden Sie alle Informationen zu den Nebenwirkungen. Sehr häufige und häufige Nebenwirkungen werden dort tabellarisch aufgeführt. Dazu zählen:

  • Kopfschmerzen,
  • Schwindel,
  • Sehstörungen,
  • Übelkeit,
  • Hitzegefühl, Flush,
  • Verdauungsstörungen,
  • Verstopfte Nase.

Pfizer schreibt zu den Nebenwirkungen:

Das Sicherheitsprofil von Viagra beruht auf 9.570 Patienten aus 74 doppelblinden placebokontrollierten klinischen Studien. Die am häufigsten beschriebenen Nebenwirkungen bei den mit Sildenafil behandelten Patienten in klinischen Studien waren Kopfschmerzen, Flush, Dyspepsie (Verdauungsstörungen), verstopfte Nase, Schwindel, Übelkeit, Hitzewallung, Sehstörungen, Zyanopsie (Störung des Farbensehens) und verschwommenes Sehen.

Vorsicht

DIE GESAMMELTEN INFORMATIONEN AUF DIESER SEITE DIENEN NUR ZUR ALLGEMEINEN INFORMATION (ALLGEMEINE UNTERSTÜTZUNG FÜR RATSUCHENDE) UND DÜRFEN AUF KEINEN FALL ALS ERSATZ FÜR PROFESSIONELLE BERATUNG ODER BEHANDLUNG DURCH AUSGEBILDETE UND ANERKANNTE ÄRZTE ANGESEHEN WERDEN.

Wann sollten Sie Viagra Generika nicht einnehmen?

Wenn Sie allergisch gegen Sildenafil oder sonstige Bestandteile des Präparats sind, darf Viagra auf keinen Fall eingenommen werden. Weitere ungeeignete Kombinationen oder Ausschlusskriterien sind:

  • bei Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten (Nitrate)
  • bei Einnahme von Riociguat und ähnlichen Guanylatcyclase-Stimulatoren
  • Patienten mit schweren HerzKreislauf-Erkrankungen sollten Sildenafil nicht zu sich nehmen
  • Patienten, die einen Augeninfarkt (anterioren ischämischen Optikusneuropathie, AION) erlitten haben, sollten kein Sildenafil zu sich nehmen
  • Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz,
  • Patienten mit Hypotonie (Blutdruck < 90/50 mmHg),
  • Patienten mit kürzlich erlittenem Schlaganfall oder Herzinfarkt
  • Patienten mit bekannter erblich bedingter degenerativer Retinaerkrankung wie beispielsweise Retinitis pigmentosa (eine Minderheit dieser Patienten hat eine genetisch bedingte Störung der retinalen Phosphodiesterasen)

Durch die Verbindung zwischen und nitrathaltigen Medikamenten wird unter Umständen ein gefährlicher Abfall des Blutdrucks ausgelöst. Dasselbe kann bei der Einnahme von Stickstoffmonoxid-Donatoren wie beispielsweise Amylnitrit auftreten. Auch hier besteht das Risiko eines gravierenden Blutdruckabfalls.

Das Gleiche gilt nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall sowie nach schweren Leber- und Herzerkrankungen. Wenn Sie unter seltenen erblichen Augenerkrankungen wie zum Beispiel Retinitis pigmentosa leiden, sollten Sie auf die Einnahme des Potenzmittels verzichten.

Wichtig: Bei Unklarheiten muss vor der Verwendung von Viagra generell ein Arzt konsultiert werden, um gesundheitliche Risiken auszuschließen.

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Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Bei Patienten, denen dauerhaft andere Medikamente oder Ergänzungsmittel verabreicht werden müssen, sollten vor der Einnahme des Potenzmittels unbedingt Rücksprache mit einem Arzt oder dem Apotheker halten. Der Wirkstoff in Viagra Generika und bestimmte Medikamente beeinflussen sich gegenseitig. Das gilt beispielsweise für Arzneimittel, die zur Behandlung von Problemen mit dem Herzen eingesetzt werden. Bei Patienten, die unter Bluthochdruck oder Prostatabeschwerden leiden und mit Alphablockern behandelt werden, kann es im Stehen zu Schwindelgefühlen und Benommenheit kommen. Werden blutdrucksenkende Nitrate benötigt, sollte die Einnahme von Viagra Generika keinesfalls zusammen mit dem anderen Medikament erfolgen. Die Kombination von Nitraten und Sildenafil kann ansonsten einen gefährlich niedrigen Blutdruck verursachen.

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Dauererektion als Nebenwirkung
von Viagra Generika

In ganz seltenen Fällen oder bei einer Überdosierung von Viagra kann eine unangenehme und schmerzhafte Dauererektion auftreten. Wenn der Penis länger als 2 Stunden steif ist, spricht man von einer Dauererektion. Um eine dauerhafte Schädigung zu vermeiden, sollten Sie sich innerhalb von 4 bis 6 Stunden von einem Arzt behandeln lassen.

Pfizer schreibt dazu:

Im Fall einer länger als 4 Stunden andauernden Erektion sollte der Patient sofort medizinische Hilfe aufsuchen. Wenn ein Priapismus nicht sofort behandelt wird, kann dies zu Gewebeschädigung im Penis und dauerhaftem Potenzverlust führen.

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Viagra Generika Nebenwirkungen bei Alkohol

Viagra Generika sollten Sie möglichst nie in Kombination mit einem Blutverdünner einnehmen. Da Alkohol das Blut verdünnt, sollten Sie auf diese Genussmittel eher verzichten.

Pfizer schreibt in den Fachinformationen dazu:

Die blutdrucksenkende Wirkung von Alkohol (maximale Blutalkoholspiegel im Mittel 80 mg/dl) wurde bei gesunden Probanden durch Sildenafil (50 mg) nicht verstärkt.

Das Risiko sollten Sie dennoch nicht eingehen und möglichst nur wenig bis keinen Alkohol bei gleichzeitiger Einnahme von Sildenafil haltigen Präparaten konsumieren.

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Viagra Generika Nebenwirkungen bei Frauen und jungen Männern

Für Frauen sind Viagra Generika völlig ungeeignet und deshalb wird eine Einnahme des Potenzmittels nicht empfohlen. Es gibt nur sehr wenige Studien und Tests, sodass die Nebenwirkungen bei Frauen unbekannt sind.

In den Fachinformationen findet man hierzu:

Für die Behandlung von Frauen ist Viagra nicht indiziert. Es liegen keine geeigneten und gut kontrollierten Studien mit schwangeren oder stillenden Frauen vor.

Junge Männer, die unter einer vorliegenden Erektionsstörung leiden, dürfen Viagra Generika erst nach ihrem 18. Lebensjahr einnehmen. Vor einer Behandlung mit dem Potenzmittel sollte auf jeden Fall Rücksprache mit einem Arzt erfolgen. Da Erektionsstörungen in jungen Jahren verschiedene Ursachen haben können (siehe auch: der Penis als Frühwarnsystem), sollte die Diagnose des Arztes im Vordergrund stehen. Danach kann immer noch entschieden werden, ob die Einnahme des Potenzmittels Sinn macht.

Maßnahmen gegen Nebenwirkungen

Wenn Sie unangenehme und länger anhaltende Nebenwirkungen nach der Einnahme von Viagra Generika feststellen, sollten Sie umgehende ihren behandelnde Arzt aufsuchen.

Einige Nebenwirkungen wie beispielsweise Kopfschmerzen und Hitzegefühle klingen in den meisten Fällen von selbst ab. Nach der Absprache mit Ihrem Arzt können die Symptome entweder mit einem sanften Schmerzmittel oder einem Medikament gegen die Beschwerden gelindert werden. Alle Viagra und eben auch Viagra Generika Packungen sollten müssen! eine Packungsbeilage in deutscher Sprache enthalten, die Sie vor der Einnahme von Viagra Generika gründlich durchlesen sollten (hier verlinkt). Außerdem ist von der Einnahme des Potenzmittels ohne Absprache mit einem zugelassenen Arzt (das geht auch online, falls es am persönlichen Kontakt scheitern sollte) ganz klar abzuraten – es geht hier schließlich um Ihre Gesundheit.