Erektionsstörung mit 30 – Achtung!

Eine Erektionsstörung mit 30 ist absolut nichts Ungewöhnliches. Wenn Sie mit 30 Jahren unter Erektionsproblemen leiden, sind Sie damit nicht allein – Erektionsstörungen sind keine alleinige Alterserscheinung (Übersicht Häufigkeiten). Bei einer Erektionsstörung mit 30 liegt der Verdacht nahe, dass psychische Ursachen dahinter stecken. Rund ein Viertel aller Erektionsstörungen sind durch mentale Gründe erklärbar – bei 45 Prozent der Betroffenen spielen psychische Gründe bei der Erektionsstörung eine Rolle. Als Betroffener haben Sie aber Möglichkeiten, bei einer diagnostizierten Erektionsstörung mit 30 entsprechend erfolgversprechend geheilt zu werden.

Woran erkenne ich eine psychische Ursache meiner Erektionsstörung mit 30?

Wenn Ihr Sexualleben durch Erektionsstörungen negativ beeinflusst wird, können körperlich, psychische oder eine Mischung aus beiden Ursachen zugrunde liegen. Bei einer Erektionsstörung mit 30 liegt ein mentaler Grund durchaus nah. Sie können selbst gut einschätzen, ob die Ursache psychischer Art ist. Erfahren Sie zum Beispiel noch eine morgendliche oder nächtliche Erektion oder Sie stellen bei anderen Gelegenheiten eine Erektion fest, liegt das Problem sehr wahrscheinlich auf mentaler Ebene. In den vorgenannten Fällen wäre eine Erektion nicht möglich, wenn eine körperliche Funktion für die Erektion gestört ist.

Welche psychischen Gründe kann es für eine Erektionsstörung mit 30 geben?

Für eine Erektionsstörung mit 30 können diverse psychische Gründe verantwortlich sein. Oft erleben Betroffene einen – selbst auferlegten – Leistungsdruck und Versagensangst, der dann zur Problemen bei der Erektion führt. Wenn es dann einmal nicht klappt, verschärft sich Druck und Angst und die Erektionsstörung wird verschärft. Unsicherheit, Unerfahrenheit oder negative sexuelle Erlebnisse in der Vergangenheit können ebenfalls für eine Erektionsstörung mit 30 verantwortlich sein. Das Verhalten der Partnerin, Störungen im anstehenden Geschlechtsverkehrs oder Probleme in der Beziehung können ebenfalls zu Erektionsstörungen führen. Nicht zuletzt können die Gründe aber auch außerhalb eines sexuellen Zusammenhangs liegen, beispielsweise durch Stress und Druck auf der Arbeit, soziale, familiäre oder finanzielle Probleme oder Depressionen.

Was kann ich bei Erektionsstörungen mit 30 tun?

Psychisch bedingte Erektionsstörungen mit 30 lassen sich gut bekämpfen. Dafür müssen Sie ein wenig Mut beweisen und vor allem offen, positiv und konstruktiv mit der Situation umgehen. Ein wichtiger erster Schritt ist nämlich das Gespräch mit der Partnerin. Das Lösen des Problems ist eine gemeinsame Aufgabe. Schieben Sie das Problem vor sich hin und wollen es alleine angehen, ist die Gefahr in eine Abwärtsspirale zu geraten sehr groß. Ihre Partnerin wird ebenfalls verunsichert, bezieht die Gründe auf sich und das Problem der Erektionsstörung wird weiter vergrößert.

Auch müssen Sie Ihre Hemmungen überwinden und mit Ihrem Hausarzt sprechen. Bei einer Erektionsstörung mit 30 ist es wichtig, genau die Ursache dafür zu ermitteln (Stichwort: Frühwarnsystem Penis). Selbst wenn Sie bereits den Verdacht haben, dass die Ursache eine psychische ist, muss der genaue Grund ärztlich ermitteln und eine Diagnose gestellt werden. Dafür wird der Arzt mit Ihnen ausführlich über Ihre Erektionsprobleme mit 30 sprechen und verschiedene Bereiche abfragen. Nur so kann der Arzt auch Krankheiten als Ursache ausschließen.

Wie kann meine Erektionsstörung mit 30 behandelt werden?

Nur durch die ärztliche Diagnose ist auch eine erfolgreiche Behandlung Ihrer Erektionsstörung möglich. Je nach Ihrer individuellen Situation und den damit einhergehenden genauen Gründen der Erektionsstörung mit 30 kommen hier verschiedene Behandlungsmöglichkeiten infrage. Ein relativ einfacher Ansatz ist, für eine höhere sexuelle Stimulation zu sorgen. Dafür lassen sich zum Beispiel Sexspielzeuge nutzen.

Liegen die Ursachen der Erektionsstörung mit 30 tiefer, ist eine sexual- oder psychotherapeutische Behandlung ein weiterer Weg. Die Sexualtherapie behandelt psychische Faktoren, die unmittelbar mit dem sexuellen Erlebnis zusammenhängen. Hier werden insbesondere Leistungsdruck und Versagensangst behandelt. Sie lernen hier, sexuell hinderliche Gedanken zu verändern und die Erektionsstörung mit 30 zu lösen. Bei der Psychotherapie werden psychische Probleme wie Stress, Depressionen oder (sexuelle) Traumata behandelt, die als weitere Folge die Erektionsstörung mit 30 ausgelöst hat. Beide Bereiche arbeiten mit Ansätzen, die Ihrer Situation gerecht werden.

Eine medikamentöse Behandlung mit Potenzmitteln wie PDE5-Hemmern (Viagra, Cialis, Levitra oder Spedra) oder mit dem lokal anwendbaren Alprostadil kann auch bei psychisch bedingten Erektionsstörungen helfen. Im Erfolgsfall kann beispielsweise das Wissen um die Wirkung eines PDE5-Hemmers schon für ausreichend Entspannung sorgen, dass die Erektionsstörung nicht mehr auftritt.

Erektionsstörung mit 30
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